30.03.2019 "Bremen räumt auf"

20.04.2019 "Osterfeuer"

Sprechtage 2019

 

Sonntag, den 05.05.2019

Sonntag, den 16.06.2019

Sonntag, den 11.08.2019

Sonntag, den 15.09.2019

Sonntag, den 06.10.2019

Sonntag, den 03.11.2019

Es können nur jene Eintragungen in der ausliegenden Anmeldeliste berücksichtigt werden, die bis 11:00 Uhr erfolgt sind.

Gemeinschaftsarbeit am Vereinsheim 2019

Datum Schuppendienst
Samstag, den 06.04.2019  Frank-Michael Söhlke
Samstag, den 20.04.2019 Holger Busch
Samstag, den 04.05.2019 Werner Lude
Samstag, den 11.05.2019 Frank-Michael-Söhlke
Samstag, den 18.05.2019 Thorsten huhn
Samstag, den 25.05.2019 Holger Busch
Samstag, den 01.06.2019 Thorsten huhn
Samstag, den 08.06.2019 Werner Lude
Samstag, den 15.06.2019  Thorsten Huhn
Samstag, den 13.07.2019 Frank-Michael Söhlke
Samstag, den 27.07.2019 Holger Busch
Samstag, den 10.08.2019 Werner Lude
Samstag, den 24.08.2019 Frank-Michael Söhlke
Samstag, den 14.09.2019 Holger Busch
Samstag, den 28.09.2019 Werner Lude

Gemeinschaftsdienste am Schuppen Ebereschenweg 41

 

Die Gemeinschaftsarbeit in diesem Jahr findet an folgenden Tagen statt

Datum

Schuppendienst

Samstag, den

13. April 2019

Daniel Pantea

Samstag, den

27. April 2019

Dieter Stanze

Samstag, den

4. Mai 2019

Daniel Pantea

Samstag, den

11. Mai 2019

Dieter Stanze

Samstag, den

25. Mai 2019

Daniel Pantea

Samstag, den

1. Juni 2019

Dieter Stanze

Samstag, den

8. Juni 2019

Daniel Pantea

Samstag, den

29. Juni 2019

Dieter Stanze

Samstag, den

6. Juli 2019

Daniel Pantea

Samstag, den

20. Juli 2019

Dieter Stanze

Samstag, den

3. August 2019

Daniel Pantea

Samstag, den

17. August 2019

Dieter Stanze

Samstag, den

31. August 2019

Daniel Pantea

Samstag, den

7. September 2019

Dieter Stanze

Samstag, den

21. September 2019

Daniel Pantea

 

 

Treffen zwecks Einweisung um 8:45 Uhr

(Arbeitszeit 9:00 bis 12:00Uhr)

 

Information zur Gemeinschaftsarbeit

Die Gemeinschaftsarbeit im KGV Morgenland und

wie sie korrekt funktioniert

 

Eine gepflegte Anlage ist das Aushängeschild eines jeden Vereines. Jedes Jahr, in den Monaten April bis September, sind hierfür Gemeinschaftsarbeitsdienste vorgesehen. Diese Dienste sind wichtig, um ein gepflegtes Gesamtbild des Vereinsgeländes zu erhalten. Aus diesem Grunde ist jeder Pächter eines Kleingartens dazu verpflichtet, sich an diesen Gemeinschaftsarbeitsdiensten zu beteiligen. Betrachten Sie daher die Gemeinschaftsarbeit nicht rein als notwendiges Übel oder gar als Zwangsarbeit, auch wenn sie gemäß Pachtvertrag dazu verpflichtet sind. Nutzen Sie die Möglichkeit, während der Gemeinschaftsarbeit auch die anderen Mitglieder des Vereins kennen zu lernen und sich als Teil der Gemeinschaft zu sehen.

 

Wie viele Stunden muss ich im Jahr leisten ?

 

Jedes aktive Vereinsmitglied (Kleingartenpächter) muss im Jahr neun Stunden Gemeinschaftsarbeit leisten. Passive Mitglieder müssen pro Jahr drei Stunden leisten.

 

Was passiert, wenn ich keine Gemeinschaftsarbeit leiste ?

 

Kommt ein Mitglied seiner Verpflichtung zum Gemeinschaftsarbeitsdienst nicht, oder nur teilweise nach, so ist für jede nicht geleistete Arbeitsstunde ein Betrag von derzeit 20,00 € an den Verein zu entrichten. Leistet ein Mitglied im Jahr also keinerlei Arbeitsdienst, so sind vom Mitglied insgesamt 180,00 € pro Jahr zu entrichten. Die Höhe dieses Stundensatzes ist gemäß Beschluss der Jahreshauptversammlung gültig.

 

Unter gewissen Voraussetzungen kann ein Mitglied sich von der Verpflichtung zur Gemeinschaftsarbeit freistellen lassen.

a.) Wenn die Person ein Alter von siebzig Jahren erreicht hat, und mindestens acht Jahre Mitglied im Verein ist.

 

oder

 

b.) Wenn eine Schwerbehinderung von mindesten sechzig Prozent vorliegt. Dies gilt jedoch nur, wenn im Schwerbehindertenhauseis das Merkzeichen G (Beeinträchtigung der Bewegungsfähigkeit) hinterlegt ist. Auch in diesem Falle muss die Person mindestens acht Jahre Mitglied im Verein sein.

 

Wird eine dieser Voraussetzungen erfüllt, kann sich das Mitglied beim Vorstand von der Gemeinschaftsarbeitspflicht freistellen lassen. Hierzu muss das Mitglied an einem der Sprechtage seinen Personalausweis und ggf. seinen Schwerbehindertenausweis vorlegen. Im Falle der Freistellung ist jährlich eine Freistellungsgebühr von derzeit 45,00 € zu entrichten.

 

Welche Möglichkeiten habe ich, meine Gemeinschaftsarbeit zu verrichten ?

 

Prinzipiell hat jedes Mitglied drei unterschiedliche Möglichkeiten, seiner Verpflichtung zur Gemeinschaftsarbeit nachzukommen.

 

a.) Der Gemeinschaftsarbeitsdienst am Schuppen

 

In der Regel findet jeden zweiten Samstag am örtlichen Geräteschuppen ein Gemeinschaftsarbeitsdienst statt. Die Termine für diese Arbeitsdienste finden Sie in den Schaukästen der entsprechenden Wege. Im Zweifelsfalle können die Termine auch bei den Wegewarten oder dem Vorstand angefragt werden. Diese Arbeitsdienste finden in der Regel von 9:00 Uhr bis 12:00 Uhr statt und dauern somit jeweils drei Stunden. Entsprechende Arbeitskleidung und taugliches Schuhwerk sind dabei die Voraussetzung. Nähere Informationen kann jeder bei seinem zuständigen Wegewart erhalten. Welcher Wegewart für Ihren Weg zuständig ist, kann ebenfalls den Aushängen in den Schaukästen entnommen werden. An diesen Terminen ist stets ein Wegewart vor Ort, um den Mitgliedern Arbeiten zuzuweisen und Geräte auszugeben.

b.) Der Gemeinschaftsarbeitsdienst durch gesonderte Zuteilung durch die Wegewarte.

 

Sollte es einem Mitglied zeitlich nicht möglich sein, sich an einem der Gemeinschaftsarbeitsdienste an den Geräteschuppen zu beteiligen, kann das Mitglied sich in diesen Fällen auch direkt an seinen zuständigen Wegewart wenden. Dieser hat dann die Möglichkeit, Ihnen Arbeit außerhalb dieser Regeltermine zuzuweisen. Diese Möglichkeit ist vorwiegend für Schichtarbeiter etc. interessant.

 

c.) Die Gemeinschaftsarbeit im Rahmen eines Dauerarbeitsdienstes

 

Die dritte Möglichkeit zur Ableistung der Gemeinschaftarbeit ist der sogenannte Dauerarbeitsdienst. Beim Dauerarbeitsdienst leistet ein Mitglied seine Arbeit ab, indem er sich beispielsweise um die regelmäßige Pflege und Erhaltung von Gemeinschaftsflächen oder freistehender Nachbarparzellen über das Jahr hinweg kümmert. Viele Mitglieder nutzen bereits sein Jahren diese Möglichkeit zur Ableistung ihrer Arbeitsstunden. Für die Verrichtung eines Dauerarbeitsdienstes sind jedoch einige Dinge zu beachten.

 

Was muss ich tun, wenn ich Dauerarbeitsdienst leisten möchte ?

 

Möchte ein Mitglied Dauerarbeitsdienst leisten, so ist für jedes Jahr ein entsprechender Antrag auszufüllen. Dieser Antrag liegt ab sofort der Jahresrechnung bei und ist ausgefüllt per Post oder persönlich, bis spätestens zum 31. März an den Vorstand weiterzuleiten. Nur dann kann ein Dauerarbeitsdienst entsprechend anerkannt werden. Der Vorstand behält sich dabei vor, einen Antrag auf Dauerarbeitsdienst unter Angabe von Gründen abzulehnen. Der Antrag auf Dauerarbeitsdienst ist nur dann anerkannt, wenn Sie vom Vorstand schriftlich darüber eine Bestätigung erhalten ! Über die Anerkennung oder Ablehnung eines Dauerarbeitsdienstes, wird der entsprechende Wegewart ebenfalls in Kenntnis gesetzt. Wer bereits zuvor Dauerarbeitsdienst geleistet hat, muss ab sofort ebenfalls jährlich den beigefügten Antrag ausfüllen und beim Vorstand abgeben.

Eine automatische Anerkennung von Dauerarbeitsdiensten auf Grund der Vorjahre erfolgt nicht!

 

Wozu dienen die ausgegebenen Nachweiskarten zum Arbeitsdienst ?

 

Die ausgegebenen Nachweiskarten, dienen dem Mitglied als persönlicher Nachweis über geleistete Gemeinschaftsarbeit. Sie sind bei jedem Arbeitseinsatz mitzuführen. Sie sind leserlich und in Blockschrift vom Mitglied auszufüllen und nach verrichteter Gemeinschaftsarbeit dem Einteiler zur Unterschrift vorzulegen. Die Karten bleiben stets im Besitz des Mitgliedes und dienen nur bei fehlerhafter Listenführung als nachträglicher Nachweis.

 

Wie erfolgt die Abrechnung meiner geleisteten Stunden innerhalb des Vereins ?

 

Wie bereits erwähnt, bleiben die ausgegebenen Nachweiskarten im Besitz des Mitgliedes und dienen nur bei fehlerhafter Listenführung als nachträglicher Nachweis. Jeder Wegewart, ist verpflichtet, verrichtete Arbeitsdienste der Mitglieder in Zusammenarbeit mit den Mitgliedern entsprechend in Listen zu dokumentieren. Die hierfür vorgesehenen Listen sind die eigentliche Dokumentation zur Abrechnung der Arbeitsdienste. Jedes Mitglied hat sich vor Arbeitsbeginn in die entsprechende Liste selbst, leserlich und in Blockschrift einzutragen. Nach Abschluss der Arbeiten sind vom Einteiler, das Datum, der entsprechende Beginn und das Ende des Arbeitseinsatzes, die Anzahl der geleisteten Stunden, sowie der Ort und die Art der verrichteten Arbeiten vollständig einzutragen. Anschließend sind die entsprechenden Listen vom Einteiler/Wegewart und vom Mitglied zu unterschreiben. Jedes Mitglied sollte zur Sicherheit selbst darauf achten, dass die geleistete Arbeit vollständig und korrekt eingetragen und unterzeichnet wird, und den Einteiler im Bedarfsfall ebenfalls darauf hinzuweisen. Bei eventuellem Verlust der persönlichen Nachweiskarte hat das Mitglied im Zweifelsfall sonst keine Möglichkeit seine geleistete Arbeit nachzuweisen und wir im schlimmsten Falle zahlungspflichtig. Aus diesem Grunde ist die korrekte Dokumentation auf Nachweiskarte und Arbeitsdienstliste sehr wichtig. Scheuen Sie sich daher nicht, den Einteiler auf die Einhaltung der Dokumentation hinzuweisen, da es dessen Pflicht ist, die entsprechenden Dokumentationen korrekt zu führen ! Beim regelmäßigen Gemeinschaftsarbeitsdienst an den Geräteschuppen funktioniert dies meist problemlos, daher sollte jedes Mitglied besonders dann auf korrekte Dokumentation achten, wenn der Arbeitseinsatz außerhalb dieser Termine erfolgt.

 

Wichtig !

 

Jedes Mitglied trägt selbst dafür die Verantwortung, dass seine geleisteten Arbeitsstunden vom entsprechenden Wegewart dokumentiert werden.

 

Überprüfen Sie daher stets selbst , ob die geleisteten Stunden entsprechend dokumentiert werden. Für nicht dokumentierte Arbeitsstunden kann keine Arbeitszeit angerechnet werden.

 

Bis wann muss ich meine Arbeit geleistet haben ?

 

Abrechnungstermin für die Arbeitsstunden ist jeweils der 1. Oktober des Jahres. Zu diesem Zeitpunkt werden die dokumentierten Arbeitsleistungen durch die Wegewarte an den Vorstand zur Abrechnung übergeben.

 

Die geleisteten Arbeiten müssen aus diesem Grunde jährlich bis spätestens zum 30. September des Jahres abgeleistet und auch dokumentiert worden sein. Jedes Mitglied sollte sich daher also rechtzeitig über den Dokumentationsstand seiner geleisteten Arbeitsstunden beim Wegewart informieren. Jedem Mitglied wird im Laufe des Jahres genügend Zeit gegeben, sich darum zu kümmern.

 

Also denken Sie bitte daran :

 

Auch Arbeitsstundennachweise in Form von Nachweiskarten der Mitglieder, werden nach dem 30. September des Jahres nicht mehr akzeptiert und berücksichtigt !

 

Welche Arbeiten sind keine Arbeiten im Rahmen des Gemeinschaftsarbeitsdienstes ?

 

In den vergangenen Jahren hat es oftmals Diskussionen darüber gegeben, ob eine geleistete Arbeit als solche im Rahmen der Gemeinschaftsarbeit angerechnet werden kann oder nicht. Arbeiten, die nicht zur Gemeinschaftsarbeit anzurechnen sind, sind beispielsweise :

 

- Das Reinigen des Wassergrabens hinter der eigenen Parzelle

 

- Das Reinigen des Weges vor der eigenen Parzelle

 

- Das Beschneiden der Hecke der eigenen Parzelle

 

Diese Arbeiten gehören zu den Pflichten des jeweiligen Pächters und sind Bestandteil der Pflege der eigenen Parzelle !

 

Euer

Vorstand

 

 Rufen Sie uns einfach an unter:

 

  0151-61530843

 

 1.Vorsitzender

Hanfried Meyer

 

oder nutzen Sie unser Kontaktformular.

 

 

Unsere Adresse

 

 Mittelwischweg 1
28237 Bremen
DEUTSCHLAND

 

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Kleingärtnerverein MORGENLAND Gröpelingen e.V

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